„Stöpsel-Boxen“

Die „Stöpsel-Box“ ist eigentlich keine Box, der Ausdruck gefällt
mir aber so gut ;-) Man kann natürlich auch sehr gut den Lenz-Adapter LA152
verwenden, der schlägt allerdings mit ca. 20 € doch kräftig ins Kontor, da ich
etwa 10 Stück brauche. Die Einzelteile für meine Konstruktion liegen bei ca. 1
€ je Box.

 

Der Abstand der Anschlussstellen untereinander beträgt max. 3 Meter, so dass
insgesamt etwa 10 „Stöpsel-Boxen“ im Anlagenraum verteilt sein werden. So kann
an mehrere Stellen gleichzeitig gespielt („Betrieb gemacht“) werden.

 

Jede Anschlussstelle hat eine Steckmöglichkeit für einen DIN-Stecker
(Lenz-Handregler) sowie eine RJ 12-Westernbuchse (MultiMaus).
Die Platten bestehen aus 10 mm-Sperrholz (11 x 11 cm) und werden hinter die Anlagenblende
geschraubt, so dass keine sichtbaren Beschädigungen bleiben (auch wenn die
Brettchen mal versetzt werden müssen). In die Platten habe ich eine 16
mm-Bohrung zur Aufnahme der DIN-Buchse gebohrt, außerdem eine Öffnung für die Western-Buchse (RJ 12) gebohrt und gefeilt. Eine 4-polige Lüsterklemme dient
als Anschlusspunkt für das XpressNet (X-Bus), dessen Leitungen aus einem
4-poligen Telefonkabel besteht (4 x 0,6 mm²).
Wichtig dabei ist, dass
die bereits miteinander verdrillten Kabelpaare jeweils mit den Ausgängen L und
M bzw. A und B der Lenz-Zentrale verbunden werden.

 

Neben jeder Anschlussstelle sind Aufhängeschrauben für die MultiMäuse angebracht.

Das Verdrahtungsschema stammt vom Spur 0-Club Sande (ARGE Große Modellbahnen Weser-Ems e.V.), besten Dank für die Unterstützung!

 

Auf die empfohlenen Widerstände habe ich - mangels Vorrat - erstmal verzichtet. Ich werde es testen und dann ggf. nachrüsten!

Größere Bilder gibt´s hier... einfach anklicken!