Die Idee

Den Entschluss zum Spurwechsel fasste ich im Sommer 2008, die ersten Skizzen entstanden im Urlaub. Diese Ideen sind nachher unverändert Grundlage der weiteren Planung geworden. Ich wollte wieder eine Beschränkung auf das Wesentliche! Was lag näher als Nebenbahn-Betrieb mit den damals neuen Fahrzeugen der Fa. Lenz? Und alles wie gehabt in Epoche III.

 

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Ein Endbahnhof zum Rangieren, lange Fahrstecken zum Betrachten der Züge und ein nicht zu kleiner Schattenbahnhof zum Abstellen der Zuggarnituren sollten schon sein. Da stieß ich zufällig auf einen Artikel in der MIBA 07/2007, der eine modellbahn-gerechten Gleisplan des ehemaligen Bahnhofs Bischofsheim/Rhön enthielt. Bei meinen Recherchen (siehe auch meine Buchtipps und Links) fand ich immer mehr interessante Details, die mich zum Nachbau reizten:

-          2 DKWs in der Bahnhofseinfahrt

-          Basaltverladeanlage

-          Laderampe

-          Freiladegleis

-          Mittelbahnsteig, aber keinen Hausbahnsteig

 

Auf Grund der geplanten Lage des Bahnhofs im Raum habe ich den Original-Gleisplan gespiegelt und den Gegebenheiten angepasst. Im Übrigens werde ich keinen exakten Nachbau erstellen, sondern ich nehme die Vorbildfakten als Leitfaden, den ich meinen Vorstellungen anpasse. Der Name Bischofsheim wird aber bleiben, allerdings verlege ich den Ort aus der Rhön in die preußische Gegend. So viel Freiheit muss sein...